Eine Bombengefahr im japanischen Apple Store erzwingt die Schließung

Apfel - Laden-Japan

Die jüngsten Ereignisse im Zusammenhang mit Terrorismus zwingen viele Länder dazu, ständig in Alarmbereitschaft zu sein, um andere mögliche Angriffe zu vermeiden, wie sie vor einigen Tagen in Paris stattfanden, wo etwas mehr als 120 Menschen starben. Am 6. Dezember erhielt der Apple Store im japanischen Stadtteil Ginza eine handschriftliche Mitteilung, in der darauf hingewiesen wurde, dass die für diesen Tag geplante Veranstaltung nicht abgesagt wurde. In der Einrichtung platzierte Sprengkörper würden explodieren.

Sobald er diese Nachricht erhalten hatte, kontaktierte der Manager des Apple Store die Abteilung der Metropolitan Police, die den gesamten Store durchsuchte, um zu versuchen, die mutmaßlichen Sprengkörper zu finden. Nach einer gründlichen Suche Die Polizei fand nichts Verdächtiges Also öffnete der Laden seine Türen wieder. Die Polizei führt eine Untersuchung durch, wer möglicherweise für diesen Vorfall verantwortlich war.

Die Veranstaltung, die am selben Tag um 14 Uhr stattfinden musste, war ein Vortrag des japanischen Filmregisseurs Isao Yukisada, eine Veranstaltung, die vom Geschäftsleiter abgesagt wurde, sobald er die angebliche Bombengefahr erhalten hatte. Isco Yukisada wollte für seinen neuesten Film werben, eine Mischung aus Romantik und Spannung, genannt Five Minutes to Tomorrow.

Die angebliche Bombengefahr veranlasste den Laden für etwa eine Stunde zu schließenDie Zeit, die die Polizei benötigt, um eine umfassende Durchsuchung der Einrichtungen durchzuführen. Wenn sie endlich herausfinden, wer der Urheber dieser Bedrohung war, könnten sie einer angeblichen erzwungenen Behinderung der Geschäftsfreiheit beschuldigt werden.


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